Presseinformation: Kommt zur Vernunft!

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Bundesparteitag der Partei der Vernunft

Die geballte Vernunft gegen zu viel staatlichen Einfluss trifft sich im Schloss Flehingen in Oberderdingen. Dort findet der Bundesparteitag der PDV vom 12. bis 14. Juni 2015 statt, diesmal offen auch für Gäste. Die Partei der Vernunft steht für mehr individuelle Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Sie stellt sich damit gegen die ständig zunehmenden Eingriffe des Staates in das Privatleben der Bürger.
Dazu gehören u. a. Forderungen wie die Abschaffung der Rundfunkbeiträge und die Reduzierung und Streichung von Steuern, Solidaritätszuschlag und Subventionen, ein freies Marktgeld. Auf der Agenda stehen ferner die Verhinderung der Vorratsdatenspeicherung, die Beendigung der Energiewende und einer europäischen Geldpolitik, die zur Enteignung der Sparer führt.
„Nachdem es in den vergangenen Monaten nach außen etwas ruhiger um die Partei der Vernunft geworden war“, so Generalsekretär Dirk Hesse, „treten wir nun mit diesen brandaktuellen Themen wieder stärker in die Öffentlichkeit. So z.B. mit einem bundesweiten GEZ-Protest. In einer kleinen Partei brauchen wir Mitglieder, die sich aktiv einbringen.“ Deshalb hat die PDV den Parteitag als „Sommercamp“ angelegt. Hier gibt es nebenher Platz für persönliche Gespräche und produktive Seminare und Workshops. „Nur wer selber brennt, kann andere anstecken. Wir wollen viele Menschen in Deutschland, die von der aktuellen Bundes- und EU-Politik frustriert sind, für einen Weg begeistern, der Privatpersonen und Unternehmern mehr Handlungsfreiheit und Eigenverantwortung ermöglicht.“
Als Redner wird Oliver Janich auftreten, der die Partei vor 6 Jahren gründete; ebenso der Schweizer Rechtsgelehrte Prof. Dr. David Dürr, ein Kritiker des staatlichen Gewaltmonopols, und der deutsche Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Micha Bloching. Mit besonderer Spannung wird am Freitag Abend das Erscheinen von Vít Jedlička erwartet, der im April 2015 die völkerrechtlich nicht anerkannte Freie Republik Liberland zwischen Kroatien und Serbien gründete, in der er erstmalig libertäres Gedankengut zur gelebten Praxis machen will, und der sein Projekt mit einer Rede vorstellen wird. Anschließend gibt es Gelegenheit, mit dem Präsidenten persönlich über eine Mitarbeit und Beteilligung an dem Projekt zu sprechen.
Weniger Staat, mehr vom Leben: Die junge Partei mit ihrem neu zu wählenden Bundesvorstand will zeigen, dass viele gesellschaftliche Probleme nicht durch mehr Staat sondern durch weniger hoheitliche Regulierungen und Eigeninitiative besser zu lösen sind.