Freiheit
“Der Wille des Menschen ist unvorhersehbar. Jeder Versuch den menschlichen Willen zu planen und zu steuern muss im Ansatz scheitern”

Äußere Freiheit wird durch die vom Staat übernommenen Aufgaben begrenzt. Für die Selbstverwirklichung des Individuums muss der Staat den unvorhersehbaren Zielen des Menschen Raum lassen und sich auf seine Kernaufgaben beschränken. Ein Mensch ist nur dann „politisch frei“ zu nennen, wenn er keiner Person, sondern nur wenigen, klaren Gesetzen eines freiheitlichen Rechtsstaates gehorchen muss. Jede Freiheit des Einzelnen wird durch die aufsummierte Macht der Anderen begrenzt. Ich kann meine Macht verleihen, muss es aber nicht.

 

Innere Freiheit ist die Fähigkeit die Grenzen, die durch Sozialisierung unser eigen geworden sind, zu erkennen und nach Belieben zu überschreiten. Die Furcht vor der Freiheit ist die Furcht vor dem Ungewissen, der Unordnung, der Unsicherheit. Leider sind die meisten Menschen lieber unglücklich als Unsicherheit zu ertragen.

Leider sind die meisten Menschen lieber unglücklich als Unsicherheit zu ertragen(PDV).
Selbstverantwortung
“Selbstverantwortung ist die Bereitschaft in Übereinstimmung mit den eigenen Bedürfnissen zu handeln”

Der Staat ist nicht dafür da, die Menschen vor sich selbst zu schützen, sondern vor Eingriffen in ihre Rechte durch Dritte. Die zwanghafte, staatliche Vergemeinschaftung von Risiken und Eigentum widerspricht dem Prinzip der Selbstverantwortung und schränkt die Freiheit des Einzelnen zugunsten einer Scheinsicherheit ein.

 

Wir schenken Ihnen nichts – wir lassen Ihnen alles! (PDV)

Grundsatzprogramm


Grundsatzprogramm

Das Grundsatzprogramm wurde auf dem Bundesparteitag am 17. Juni 2012 beschlossen. Ziele sind die Freiheit des Einzelnen und sein Recht auf Selbstbestimmung, der Ausbau der direkten Demokratie und die Fokussierung staatlichen Handelns auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums.






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