Freiheit

“Der Wille des Menschen ist unvorhersehbar. Jeder Versuch den menschlichen Willen zu planen und zu steuern muss im Ansatz scheitern”

Äußere Freiheit wird durch die vom Staat übernommen Aufgaben begrenzt. Für die Selbstverwirklichung des Individuums muss der Staat den unvorhersehbaren Zielen des Menschen Raum lassen und sich auf seine Kernaufgaben beschränken. Ein Mensch ist nur dann „politisch frei“ zu nennen, wenn er keiner Person, sondern nur wenigen, klaren Gesetzen eines freiheitlichen Rechtsstaates gehorchen muss. Jede Freiheit des Einzelnen wird durch die aufsummierte Macht der Anderen begrenzt. Ich kann meine Macht verleihen, muss es aber nicht.

Innere Freiheit ist die Fähigkeit die Grenzen, die durch Sozialisierung unser eigen geworden sind, zu erkennen und nach Belieben zu überschreiten. Die Furcht vor der Freiheit ist die Furcht vor dem Ungewissen, der Unordnung, der Unsicherheit. Leider sind die meisten Menschen lieber unglücklich als Unsicherheit zu ertragen.

Wir lieben Freiheit! (PDV)

Selbstverantwortung

Selbstverantwortungist die Bereitschaft in Übereinstimmung mit den eigenen Bedürfnissen zu handeln”

Der Staat ist nicht dafür da, die Menschen vor sich selbst zu schützen, sondern vor Eingriffen in seine Rechte durch Dritte. Die zwanghafte, staatliche Vergemeinschaftung von Risiken und Eigentum widerspricht dem Prinzip der Selbstverantwortung und schränkt die Freiheit des Einzelnen zugunsten einer Scheinsicherheit ein.

Wir schenken Ihnen nichts, wir lassen Ihnen alles! (PDV)

Mut

Mut ist der Wille, sich den eigenen Ängsten zu stellen und negative Konsequenzen zu riskieren”

Wir brauchen Mut um in komplexen Situationen Entscheidungen zu treffen. Es ist stets ein Maß an Unsicherheit und Schwierigkeit mit solchen Entscheidungen verbunden. Ich erlebe meine Angst und bewerte mein Risiko individuell. Institutionen können diese Bewertung und Entscheidungen nicht durch Regeln vorwegnehmen ohne meine Freiheit zu beschränken.

Politik löst keine Probleme. Politik ist das Problem. (PDV)

Respekt

Respekt ist die Haltung dem Interaktionspartner gegenüber, die es ihm ermöglicht, sein eigenes Selbstbild in der Interaktion zu entwickeln und zu entfalten”

In Abgrenzung den Begriffen Toleranz oder Akzeptanz, ist in dem Begriff Respekt nicht die Zustimmung zu bestimmten Ideen, Meinungen und Taten gemeint, sondern er beschreibt viel mehr eine universelle Haltung seinen Mitmenschen gegenüber. Respekt ist die Bereitschaft anderen Menschen Aufmerksamkeit zu schenken und durch die eigene Handlung zu achten.

Wir schenken Ihnen nichts, wir lassen Ihnen aber alles (PDV).

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